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  • NaturFreunde Deutschlands Ortsgruppe Hamm-Werries e.V.

    Sie sind hier: Über uns Was wir großschreiben? Soziale und ökologische Gerechtigkeit! Unser Beitrag die Begegnung mit der Natur die Erkenntnis über die Notwendigkeit der Erhaltung natürlicher Umwelt für den Menschen vielfältige kulturelle Betätigungen Diskussionen gesellschaftlicher Fragen Im politischen Bereich der Einsatz gegen Rechts die Friedensbewegung sowie die anti Kernkraftwerkskampagne Unsere Ziele dem Entfremdungsprozess in der modernen Industriegesellschaft entgegenwirken die Erhaltung und Entwicklung von Persönlichkeit und Selbstbewusstsein der arbeitenden Menschen fördern soziale und ökologische Gerechtigkeit Unser Vorstand Wir sind ein buntes gemischtes Team ausschließlich ehrenamtlicher Mitarbeiter! Weiterlesen >> Unser Vorstand Fachgruppen_alt Die Geschichte der Ortsgruppe Wer sind die Naturfreunde Projekte FLYER der Ortsgruppe Hamm-Werries Fachgruppen Die Fachgruppen sind das Herzstück unserer Verbandsstruktur. Unsere Ortsgruppe besteht derzeit aus folgenden Gruppierungen: Kindergruppe Jugendgruppe Kultur Foto, Natur- und Umweltschutz Lauf- und Walktreff Die Mitgliederzahl liegt heute bei rund 250 Mitgliedern. Die von den einzelnen Gruppierungen angebotenen Veranstaltungen und Kontakte entnehmen Sie bitte den nachfolgenden Seiten. Die Geschichte der Ortsgruppe Als im Jahre 1925 die alpenländischen Mitglieder des "Touristenvereins Die NaturFreunde" empfahlen, auch in den anderen Regionen Wanderstützpunkte zu errichten, zündete die Naturfreundeidee auch hier im heimischen Raum. In der Gaststätte "Zur Kleinbahn" wurde die Ortsgruppe der NaturFreunde Braam-Ostwennemar/Werries gegründet. Weiterlesen >> Wer sind die NaturFreunde? Die NaturFreunde, 1895 in Wien gegründet, sind eine der ältesten und größten Umweltorganisationen weltweit. Allein in Deutschland engagieren sich 75.000 Mitglieder in mehr als 650 Ortsgruppen. Neben unserer politischen Arbeit und unserem Ziel, eine nachhaltige gerechte Gesellschaft zu schaffen, werden vor allem Sport und Gemeinschaft bei uns großgeschrieben. Sei es auf gemeinsamen Wander- und Radtouren, bei kulturellen Veranstaltungen oder beim gemeinsamen Verreisen, niemand bleibt bei den NaturFreunden allein! Weiterlesen >> Weiterlesen >>

  • NaturFreunde Deuschlands Ortsgruppe Hamm-Werries e.V.

    Sie sind hier: Projekte > NaturaTrail Natura Trail: Das Naherholungsgebiet Geithe Das Projekt „Natura Trails“ ist ein internationales Projekt der NaturFreunde, um Natura-2000-Gebiete für die Bevölkerung erlebbar zu machen. Im Zusammenhang mit einer Baumpflanzaktion am 10.11.2012, im Bürgerwald Uentrop, übergaben die Naturfreunde den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt, den ersten Natura Trail Westfalens. Die Ausweisung des NaturaTrails auf Initiative der NaturFreunde soll der Bevölkerung die Naturschönheiten unserer unmittelbaren Heimat näher bringen. Einführungen in die Thematik werden je nach Wetterlage in der Schutzhütte durchgeführt. Gäste sind uns dort gerne willkommen! http://www.naturfreunde-nrw.de/natura-trails-nrw Links NahTour-Erlebnisse Naturlehrpfad Demokratiefreund*innen inklusiv ProInsekt WasserWege Hütte "Zum Eisernen Gustav" NRW Stiftung Natura Trail Das Tschernobylprojekt Rundwanderung durch das vielseitige Natur- und Landschaftsschutzgebiet im Nordosten der Stadt Hamm Rundwanderung à 5 km Der Weg führt durch vogelkundlich interessantes Gebiet - eine Vielzahl an Singvögeln sind zu sehen und zu hören. Nachtigall und Turteltaube gelten als Besonderheit des Gebiets. Im Sommer sind hier Schmetterlinge, wie der Große Schillerfalter und Brauner Waldvogel gut zu sehen. Die gesamte Wegestrecke hat keinen besonderen Schwierigkeitsgrad und ist deshalb auch für Familien mit kindern und ältere Menschen mit Mobilitätseinschränkung geeignet. Auf einer Strecke von rund 5 km verläuft der Natura Trail der NaturFreunde Ortsgruppe Hamm-Werries durch West- und Ostgeithe. Ausgangspunkt: Geithe, Gastwirtschaft Schulte-Geithe/ St. Antonius Kirche Endpunkt: Geithe, Gastwirtschaft Schulte-Geithe/ St. Antonius Kirche Flyer NaturaTrail Geithewald

  • Download | NFD Hamm-Werries

    Sie sind hier: Medien > Download Naturfreundlich und kreativ! Unterlagen zu "ProInsekt" 1. Flyer "ProInsekt " Aktionen und Wissen zuArtenvielfalt / Biodiversität der Insekten 2. Informationsblatt "Bienenhotel " Bauanleitung für die Erstellung einer Nisthilfe für Wildbienen. Wir empfehlen folgende Maße: Die Seitenteile sollten 40 cm x mind. 15 cm Tiefe sein, die Böden z.B. 30 cm x mind. 15 cm Tiefe. Für das Dach sind ca. 45 cm x mind. 20 cm Tiefe für eine Seite anzusetzen. 3. Informationsblatt "Mini-Bienenhotel " Das Informationsblatt beschreibt die Bauanleitung für die Erstellung einer Mini-Nisthilfe für Wildbienen - aus einer Konservendose. 4. Informationsblatt "Minigarten auf dem Balkon " Das Informationsblatt zeigt, wie und vor allem welche Pflanzen geeignet sind, um selbst auf kleinster Fläche wie dem Balkon mit einem Minigarten etwas für die Artenvielfalt und besonders die Insektenvielfalt zu tun. 5. Informationsblatt "Hecken " Das Informationsblatt beschreibt die Anforderungen und Pflanzhinweise für eine zwei- oder sogar dreireihige Hecke. 6. Informationsblatt "Saaten (Neuanlage) " Das Informationsblatt beschreibt die Auswahl und Vorbereitung der Flächen für die gewünschte Nutzung, sowie die Durchführung und Pflege der Saat. ProInsekt

  • Infotafeln | NFD Hamm-Werries

    Infotafeln Leben im Wald: Dies ist ein Textabschnitt. Leben im Wald: Dies ist ein Textabschnitt. Wald und Klima Dies ist ein Textabschnitt. Energietransport und -speicherung Dies ist ein Textabschnitt. Energie in Hamm Dies ist ein Textabschnitt. Leben am und im Teich Dies ist ein Textabschnitt. Leben im Wald: Dies ist ein Textabschnitt. Wasser im Wald Dies ist ein Textabschnitt. Waldnutzung Dies ist ein Textabschnitt. Erneuerbare Energien und Klimawandel Dies ist ein Textabschnitt. Die Welt der Energie Dies ist ein Textabschnitt. Leben im Teich: Der Teichmolch Dies ist ein Textabschnitt. Klicke auf „Text bearbeiten” oder doppelklicke auf das Textfeld, um Inhalte zu bearbeiten. Füge Informationen hinzu, die du mit deinen Besuchern teilen möchtest.

  • NaturFreunde Deutschlands Ortsgruppe Hamm-Werries e.V.

    Im Jahre 1925 empfahlen die alpenländischen Mitglieder des „Touristenvereins die Naturfreunde“, auch in den anderen Regionen Wanderstützpunkte zu errichten. In der Gaststätte „Zur Kleinbahn“ wurde 1929 die Ortsgruppe der NaturFreunde Braam – Ostwennemar / Werries gegründet. Sie sind hier: Über uns > Die Geschichte der Ortsgruppe Unsere Geschichte Im Jahre 1925 empfahlen die alpenländischen Mitglieder des „Touristenvereins die Naturfreunde“, auch in den anderen Regionen Wanderstützpunkte zu errichten. Damit zündete die Naturfreundeidee auch hier im heimischen Raum. In der Gaststätte „Zur Kleinbahn“ wurde 1925 die Ortsgruppe der NaturFreunde Braam – Ostwennemar / Werries gegründet. Unser Vorstand - alt - Fachgruppen_alt Die Geschichte der Ortsgruppe - alt- Wer sind die Naturfreunde? - alt - Entwicklung In der Anfangsphase traf man sich wöchentlich zu kulturellen und touristischen Themen auf dem Gruppenabend. Wanderangebote im heimischen Raum fanden einen erstaunlichen Zulauf. 1933 wird der Verein neben vielen anderen freiheitlich gesinnten Organisationen verboten und das Vereinseigentum von den Nazis beschlagnahmt. Neugründung Im März 1949 wird die Ortsgruppe von Henryk Gocha, Horst Duda, Gisela Marx, Friedhelm Junkermann, Heinz Döpper, Horst Zock und Alfons Gocha neugegründet. Im Herbst gehen die spärlichen Reste des ehemaligen Vereinseigentums als Wiedergutmachung an den Verein zurück. In den darauf folgenden Jahren nahm die Mitgliederzahl ständig zu und das Freizeitangebot wurde erweitert. Zweimal kam es im Laufe der Jahre zu Namensänderungen der Gruppe. Heute ist sie bekannt als: NaturFreunde Deutschlands, Ortsgruppe Hamm-Werries e.V. Vorsitz 1925 - 1933 Erster Vorsitzender und Mitbegründer Heinrich Studolka leitete die Gruppe bis zum Verbot. 1949 - Mit der Neugründung übernimmt Henryk Gocha den Vorsitz. 1963 - Henryk Gocha gibt das Amt des Vorsitzenden an Walter Nimmert ab. 1967 - Im Frühjahr übernimmt Horst Schenkel die Vereinsführung. 1980 - Karl–Heinz Wolters leitet als Vorsitzender den Verein für. 2020 - Nach 40 Jahren übergibt Karl-Heinz Wolters den Vorsitz an Udo Gonsirowski.

  • Tafel06

    Tafel 6Energietransport und -speicherung Tafel 6 Button Dies ist ein Textabschnitt. Energietransport und -speicherung Doppelklicke auf das Textfeld, um Inhalte zu bearbeiten. Füge Infos hinzu, die du mit deinen Besuchern teilen möchtest. Füge ein Foto, Video oder eine Galerie hinzu.

  • Tafel11

    Tafel 11Leben im Wald:Die Vögel Tafel 11 Button Dies ist ein Textabschnitt. Leben im Wald: Die Vögel Doppelklicke auf das Textfeld, um Inhalte zu bearbeiten. Füge Infos hinzu, die du mit deinen Besuchern teilen möchtest. Füge ein Foto, Video oder eine Galerie hinzu.

  • NaturFreunde Deutschlands Ortsgruppe Hamm-Werries e.V.

    Hütte "Zum Eisernen Gustav" Sie sind hier: Projekte > Hütte Zum Eisernen Gustav Im Naherholungsgebiet Geithe befindet sich unsere 2017 - 2019 erbaute Schutzhütte "Zum Eisernen Gustav". Von dort aus starten viele unserer Exkursionen oder Arbeitseinsätze im Naturschutzgebiet. Es werden Aktivitäten zum Schutz der Orchideenstandorte in der Geithe durchgeführt und Nistkästen, die als Nisthilfen der heimischen Vogelwelt im Geithewald dienen, regelmäßig gepflegt und gewartet. Die Schutzhütte läd zur Rast ein und wird gerne als Ausgangspunkt zum Spazierengehen, Wandern und Joggen über den NaturaTrail genutzt, sowie für das Naturerlebnis NahTour. Hier startet zudem der Naturlehrpfad und in sowie an der Schutzhütte finden die Gruppenstunden unserer Kindergruppe und Jugendgruppe statt, sowie zahlreiche weitere Veranstaltungen. Wann Ihr uns an der Hütte treffen könnt, entnehmt bitte unserem Terminkalender . Eine Anfahrtsbeschreibung findet Ihr hier . NahTour-Erlebnisse Naturlehrpfad Demokratiefreund*innen inklusiv ProInsekt WasserWege Hütte "Zum Eisernen Gustav" NRW Stiftung Natura Trail Das Tschernobylprojekt Der "Eiserne Gustav" Schutzhütte 2.0 Anker 1 Nicht der Eiserne Gustav aus Berlin, der durch einen Fernsehfilm bekannt wurde, als er mit einer Pferdekutsche von Berlin nach Paris fuhr, sondern Gustav Arndt ist die Person, nach der unsere Hütte in der Geithe benannt wurde. Der Zahn der Zeit hatte in den letzten 43 Jahren an der im Jahre 1973 erbauten Schutzhütte erhebliche Spuren hinterlassen. Deshalb war eine Grundsanierung unausweichlich und bedeutete eine hohe finanzielle Belastung für die Ortsgruppe. Beim Richtfest des ersten Bauabschnitts unserer Hütte stand Gustav so unglücklich, dass er beim Einschenken von Schnapsgläsern die volle Ladung mit gefüllten Gläsern vom Hüttendach abbekam. Nach einem Namen des neuen Bauwerkes brauchte nicht mehr gesucht werden. Gustav Arndt, der als Eisenbinder und ehemaliger KZ Inhaftierter in seinem Heimatort Werries unter dem Namen „Der Eiserne“ bekannt war, trug nach diesem Vorfall dazu bei, der Hütte den Namen „Zum Eisernen Gustav“ zu geben. Aus guter Tradition und zu Ehren von Gustav Arndt, der bis zu seinem Tod als Gewerkschafter, Sozialdemokrat und NaturFreund aktiv war, wird der Hüttenname „Zum Eisernen Gustav“ weiterhin Bestand haben. Gustav Arndt zählte schon zu den aktiven Mitstreitern, als 1929 in der Gaststätte "Zur Kleinbahn" in Ostwennemar die NaturFreunde Ortsgruppe Braam-Ostwennemar ins Leben gerufen wurde. 1933 wurde der Verein, neben vielen anderen freiheitlich gesinnten Organisationen verboten. Gustav Arndt hielt während dieser Zeit weiterhin Kontakt zu seinem Wanderfreund Christian Winterring aus Ahlen. Diese Ortsgruppe war dann nach dem Krieg auch wieder erstes Betätigungsfeld von Gustav Arndt. 1949 wurde dann die Ortsgruppe „Braam - Ostwennemar/Werries“ wieder ins Leben gerufen, der sich Gustav Arndt zu einem späteren Zeitpunkt auch wieder anschloss. In diesem Zusammenhang hatte sich der Vorstand Gedanken über einen Ersatzbau gemacht und sich mit der Planung eines Neubaus beschäftigt. Das Ergebnis wurde in einer Mitgliederversammlung vom stellv. Vorsitzenden Udo Gonsirowski vorgestellt. Anfang 2016 wurde eine bei der Stadt Hamm gestellte Bauanfrage positiv beschieden. Die vorgesehene Finanzierung erfolgte durch Fördermittel der NRW Stiftung , Eigenleistung, Barmittel der Ortsgruppe und Spenden . Nachdem am 23. März 2017 die Bauarbeiten begannen, können die Naturfreunde jetzt stolz auf die neue Schutzhütte blicken, die am 10. Mai 2019 feierlich eingeweiht wurde. Weitere Informationen zur Baumaßnahme findet Ihr im Nachrichten-Blog unter dem Stichwort "Schutzhütte" . In der Galerie könnt Ihr zusätzlich die Baumaßnahme in Bildern nachverfolgen. Artikel zum Projekt Pest unter Edelkrebsen NaturFreunde frühstücken Neue Gruppe soll Waldlehrpfad planen Naturfreunde gestalten naturnah Bericht zur Jahreshauptversammlung Naturgartenplanung Endlich wieder Frühstück im Eisernen Gustav WIR gewinnt! Kein Stillstand, auch ohne Vereinsaktivitäten

  • NaturFreunde Deutschlands Ortsgruppe Hamm-Werries e.V.

    Sie sind hier: Fachgruppen > Jugendgruppe Natur nachhaltig erleben! In unserer Jugendgruppe (ab 13 Jahre) führen wir fort, was in der Kindergruppe mal klein angefangen hat. Gemeinsame Aktivitäten stehen auf dem Programm. Diese werden eigenverantwortlich geplant und durchgeführt. Treffen immer freitags Die Jugendgruppe trifft sich außerhalb der Ferien i.d.R. freitags von 19:00 bis 21:00 Uhr an der Schutzhütte . Kindergruppe Jugendgruppe Singlegruppe Kultur Sport/Walken und Wandern Foto, Natur- und Umweltschutz N.N. Leitung der Jugendgruppe Gründung unserer neuen Jugendgruppe Fünf junge Mitglieder der Ortsgruppe haben die Ausbildung zur Teamerin absolviert. Damit haben sie gezeigt, dass sie in der Lage sind ein kreatives, abenteuerliches und witziges Programm zu gestalten. Aber an erster Stelle stehen für die Naturfreundejugend natürlich das Gemeinschafts- und Gruppenerlebnis. Und nun möchten Lucia, Isabel, Lilly, Leonie und Anna-Lisa das Erlernte nicht nur in der Kindergruppe umsetzen, sondern haben im Sommer 2020 eine neue Jugendgruppe ins Leben gerufen. Als Beraterin steht den jungen Teamerinnen Nora Bochnig zur Seite. Dabei sollen folgende Themen nicht zu kurz kommen: ein verantwortungsvoller Umgang mit Natur und Umwelt Outdoor-Aktivitäten ohne Umweltzerstörung die Beschäftigung mit den Themen Nachhaltigkeit und Konsum gelebte Demokratie und Partizipation in Verband und Gesellschaft Mitgestaltung durch parteiunabhängige, politische Positionierungen den Kampf gegen Rassismus, Faschismus und Krieg gleiche Chancen und Möglichkeiten für alle Menschen, ungeachtet ihrer gesellschaftlichen Stellung, Religion, sexuellen Orientierung, körperlichen oder geistigen Fähigkeiten sowie ihres Geschlechts Artikel zur Fachgruppe Weihnachtsfeier bei den NaturFreunden Den Jägern der Nacht auf der Spur Eulen in Werries – Den Jägern der Nacht auf der Spur Kein Stillstand, auch ohne Vereinsaktivitäten Neue Hütte, neue Möglichkeiten

  • NaturFreunde Deutschlands Ortsgruppe Hamm-Werries e.V.

    Seit 1990 pflegen wir zu einem Dorf in Weißrussland (Gorotschitschi) intensiven Kontakte und leisten aktive Hilfe. Die Katastrophe im Kernkraftwerk Tschernobyl am 26. April 1986 hat weite Landstriche der Ukraine und der belorussischen Republik radioaktiv verseucht. Erholung für Kinder und humanitäre Transporte Sie sind hier: Projekte > Das Tschernobylprojekt NahTour-Erlebnisse Naturlehrpfad Demokratiefreund*innen inklusiv ProInsekt WasserWege Hütte "Zum Eisernen Gustav" NRW Stiftung Natura Trail Das Tschernobylprojekt Viele kennen die NaturFreunde Ortsgruppe Hamm-Werries e.V. in unserer Stadt durch die Aktivitäten im Zusammenhang mit dem Tschernobylprojekt. Seit 1990 pflegen wir zu einem Dorf in Weißrussland (Gorotschitschi) intensiven Kontakt und leisten aktive Hilfe. Die Katastrophe im Kernkraftwerk Tschernobyl am 26. April 1986 hat weite Landstriche der Ukraine und der belorussischen Republik radioaktiv verseucht. Die einzige wirksame Hilfe, die Umsiedlung aus der verstrahlten Region, ist bis heute kaum erfolgt. Im betroffenen Gebiet leben gut 2 Millionen Menschen, darunter etwa 800 000 Kinder. Die Menschen essen weiterhin strahlenverseuchte Nahrungsmittel aus ihrem landwirtschaftlichen Anbau. Tausende, überwiegend Kinder, sind als Folge der Reaktorkatastrophe an Immunschwäche, Blut – und Schilddrüsenkrebs erkrankt. Die NaturFreunde Ortsgruppe Hamm-Werries e.V. und der AWO Ortsverein Ostwennemar haben 10 mal Kinder aus dem radioaktiv verseuchten Gebiet für 4 Wochen Ferienaufenthalt nach Hamm eingeladen und einige humanitäre Transporte durchgeführt. Durch Bewegungs– und Begegnungsmöglichkeiten sowie durch gesunde und vitaminreiche Ernährung konnten wir die Abwehrkräfte der Kinder steigern und ihnen neue Impulse für den Alltag zu Hause geben. Für 20 Kinder und 3 Betreuer haben wir ca. 16.000 € um Reisekosten, Versicherungen, Visa, Programm sowie einen dreiwöchigen Aufenthalt in einem Naturfreundehaus abdecken zu können benötigt. Für den Rest der Zeit lebten die Kinder in Familien. Zu leisten war diese Aufgabe allerdings nur, weil viele Spender für ein ausreichendes finanzielles Polster sorgten und Privatpersonen die Kinder und Betreuer bei sich zu Hause aufnahmen. Allen Spendern und Gasteltern sei an dieser Stelle herzlichen Dank gesagt. Erlebnisbericht über den humanitären Transport der NaturFreunde Werries und des SPD Stadtbezirksverbandes Hamm-Uentrop nach Weißrussland Neben den zahlreichen Ferienaufenthalten für Kinder aus Weißrussland hier in Hamm wurden auch viele private Päckchen für die Kinder und ihre Familien gesammelt und verschickt. Doch schnell war klar, dass weitere Hilfe vor Ort erforderlich war. So kam es, dass mehrere humanitäre Transporte ins Leben gerufen wurden. Hier findet Ihr einen eindrucksvollen Erlebnisbericht von Udo Gonsirowski über die Organisation und Durchführung eines solchen abenteuerlichen Transports von Hilfsmitteln in das Krisengebiet. Viel Spaß beim Lesen! Hilfe über Grenzen hinweg

  • NaturFreunde Deutschlands Ortsgruppe Hamm-Werries e.V.

    Sie sind hier: Medien > Instagram Unser Verein auf Instagram

  • NaturFreunde Deuschlands Ortsgruppe Hamm-Werries e.V.

    Sie sind hier: Projekte > WasserWege WasserWege - Wandern auf den Spuren des Wassers Ein neues Projekt der NaturFreunde NRW soll verschiedene Themen rund ums Wasser erwanderbar machen. Ideen hierfür sind zum Beispiel: Darstellung der Bedeutung von Gewässern für den Naturhaushalt, Biodiversität, Gewässerflora und -fauna durchgeführte oder geplante Renaturierungsmaßnahmen von Gewässern besondere Belastungen von Gewässern, z.B. durch Industrie, Landwirtschaft oder Abwasseraufbereitung die Bedeutung des Gewässers bei der Trinkwassergewinnung Hochwasserproblematik Spagat zwischen Naturschutz und Naherholung / Sport Grundwasserproblematik durch Tagebaue Trinkwassergefährdung durch Fracking Gewässerbelastung durch Mikro-Plastikteile und Arzneimittel Wasser als eines der Sustainable Development Goals der UN kulturhistorische Bedeutung der Gewässer, z.B. frühe Industrialisierung oder Verkehrswege kulturelle Bedeutung der Gewässer, z.B. Rezeption in Gemälden, Gedichten oder Liedern http://www.naturfreunde-nrw.de/wasserwege-projekt-naturfreunde-nrw http://www.naturfreunde-nrw.de/wasserweg-lippe-hamm http://www.naturfreunde-nrw.de/flusslandschaft-201819-lippe Links zum Projekt NahTour-Erlebnisse Naturlehrpfad Demokratiefreund*innen inklusiv ProInsekt WasserWege Hütte "Zum Eisernen Gustav" NRW Stiftung Natura Trail Das Tschernobylprojekt WasserWeg Lippe (Hamm) Im Rahmen des Projektes WasserWege der Naturfreunde NRW ist ab Sommer/Herbst 2018 bis Sommer/Herbst 2019 dieser WasserWeg mit den NaturFreunden Hamm-Werries entwickelt worden. Flyer WasserWeg Lippe Der WasserWeg Lippe ist im überwiegenden Verlauf als Fahrrad-Rundweg angelegt. Er beginnt am katholischen Friedhof St. Bonifatius. Im Sommer kann die Tour auch am Schloß Oberwerries begonnen werden - von dort aus besteht die Möglichkeit, die Lippe durch Benutzung der Lippefähre Lupia zu überqueren. Die ersten 3,5 km des WasserWeges Lippe führen durch das Schutzgebiet Lippeaue; diese Strecke ist für Besucher, die ausschließlich wandern möchten, ausgewiesen (hier ist keine Rundwegoption vorhanden, so dass der Rückweg auch über diese Strecke führt). Im weiteren Verlauf setzt sich der Weg als Fahrrad-Strecke über Streckenauszeichnungen zunächst nach Süden durch den Geithewald und anschließend entlang der Geithe und Ahse Richtung Hamm Innenstadt nach Westen fort. Parallel zum DattelnHamm-Kanal gelangen wir wieder zum Ausgangspunkt Schloß Oberwerries. Die WasserWege-Planung an der Lippe ist eingebunden in die Kampagne "Flusslandschaft des Jahres 2018/2019 Lippe". Die Lippe, ein rechter Nebenfluss des Rheins, ist mit rund 220 km der längste Fluss Nordrhein-Westfalens und typischer sandiger Tieflandfluss. Sie entspringt am Südrand des Teutoburger Waldes, durchfließt das nördliche Ruhrgebiet und mündet nach ca. 220 Kilometern bei Wesel in den Rhein. Typisch für einen Fluss, der einer Karstquelle entspringt, hat die Lippe im Oberlauf eine relativ starke Wasserführung und eine – verglichen mit anderen Flüssen – geringe Schwankung der Wassertemperatur. Nach umfangreichen Renaturierungsmaßnahmen während der letzten 20 Jahre konnten sich längere Abschnitte der Lippe wieder zu einem naturnahen Fluss zu entwickeln. Unter anderem sind mittlerweile Störche und Biber an die Lippe zurückgekehrt. Flusslandschaft 2018/2019: Die Lippe Die Lippe ist 2018/19 die vom Deutschen Angelfischerverband und den NaturFreunden Deutschlands gekürte Flusslandschaft des Jahres. Damit ist nach der Emscher 2010/11 zum zweiten Mal ein Fluss in NRW als Flusslandschaft des Jahres ausgewählt worden. Mit der Initiative "Flusslandschaft des Jahres" sollen die Bevölkerung für die ökologische, ökonomische und soziokulturelle Bedeutung der Flüsse und der sie umgebenden Landschaften sensibilisiert, Maßnahmen zur Erhaltung und zum Schutz von Flusslandschaften und ihrer Lebensgemeinschaften, insbesondere der in ihnen lebenden Fischbestände, initiiert, abschließende Arbeiten zum Erreichen einer hohen Durchgängigkeit, der Wasserqualitätsverbesserung und/oder Renaturierung unterstützt und naturnahe Wander- und Erholungsgebiete gefördert werden, die die Flusslandschaften einem nachhaltigen Tourismus erschließen. Bisherige Flusslandschaften des Jahres waren: Trave (16/17), Argen (14/15), Helme (12/13), Emscher (10/11), Nette (08/09), Schwarza (06/07), Havel (04/05), Ilz (02/03) und Gottleuba (00/01). Artikel zum Projekt

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