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  • Jahresplan 2020

    Der Jahresplan 2020 ist da! Alle Veranstaltungen findet Ihr im Online-Kalender und als PDF-Datei unter Termine in der Rubrik "Mitmachen". Wir freuen uns auf ein geselliges Jahr mit Euch und hoffen auf rege Teilnahme! #Jahresplan #2020

  • Mit dem Rad unterwegs

    Die Mitglieder der Ortsgruppe Hamm-Werries waren mal wieder mit dem Rad unterwegs. In diesem Jahr ging es am 3. Oktober nach Gimbte in unmittelbarer Nähe von Greven direkt an der Ems gelegen. Wir trafen uns zum Frühstück und machten uns auf den Weg nach Ahlen. Dort folgten wir dem Werse Radweg. In Drensteinfurt machten wir Rast und warteten den einsetzenden Regen ab. Es ging dann weiter über Angelmodde auf der östlichen Seite von Münster und fuhren bei Gelmer über den Dortmund-Ems-Kanal. Nach der Querung ging es auf direktem Weg nach Gimbte. Insgesamt hatten wir 83 km hinter uns gebracht. Die warme Dusche und das Essen im Hotel Schraeder weckte dann ganz schnell die Lebensgeister wieder. Leider hatten wir am Freitag mit dem Wetter kein Glück. Den Vormittag ging es noch zur Erkundung nach Greven, den Nachmittag hielten wir uns nach einem kleinen Rundgang durch Gimbte im Hotel auf. Entschädigt wurden wir allerdings am Samstag bei Sonnenschein auf unserer Tour zu den Rieselfeldern. An vielen Beobachtungsstationen konnten wir uns die gesamte Vogelvielfalt ansehen und wunderten uns über die vielen Zugvögel, die sich noch nicht auf dem Weg in die Winterquartiere aufgemacht hatten und wohl hierbleiben werden. Am Sonntag traten wir die Heimfahrt an. Diesmal wählten wir die Tour entlang des Dortmund-Ems-Kanals. In Höhe von Angelmodde wechselten wir dann wieder auf den Werse Radweg bis Ahlen. Dort nahmen wir allerdings den direkten Weg bis Schloss Oberwerries und waren nach rd. 79 km wieder zurück in der Heimat.

  • Stiftung Umwelt und Entwicklung fördert ProInsekt

    © B. Bödefeld, NF NRW Die Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW wird das neue Projekt "ProInsekt" des Landesverbandes in den nächsten zwei Jahren fördern - damit kann er gemeinsam mit den beiden hauptamtlichen Projektmitarbeitern Bettina Bödefeld und Markus Maaßen und den NaturFreunde-Ortsgruppen in NRW eine Vielzahl von Maßnahmen zum Erhalt der Biodiversität fördern. Dabei wollen die NaturFreunde Insekten im Wasser, im Boden und in der Luft in den Fokus der Aktivitäten rücken, gemeinsam mit anderen Verbänden und Institutionen Verbesserungen zum Schutz der Artenvielfalt anstoßen und umsetzen und Jung und Alt gemeinsam aktiv werden lassen. Ob praktische Maßnahmen wie das Anlegen einer Blumenwiese oder der Bau eines Insektenhotels, ob MultiplikatorInnen-Fortbildung zum Thema Biodiversität, ob Film- oder Diskussionsabende oder Wanderungen auf den Spuren der Biodiversität - die Vielfalt der möglichen Aktionen ist riesig, und der Landesverband freut sich, gemeinsam mit allen Interessierten möglichst viele konkrete Aktionen auf die Beine zu stellen. Natürlich wird demnächst auch auf unserer und der Homepage des Landesverbandes jede Menge über das neue Projekt zu erfahren sein, werden Mitmachangebote und Aktionsvorschläge veröffentlichen. Wer Interesse an einer Mitarbeit im Projekt habt, meldet sich einfach bei Bettina und Markus.

  • Hoher Besuch zur Abschlussveranstaltung „Die Lippe – Flusslandschaft des Jahres 2018/19“

    Einen weiteren Höhepunkt hatte die NaturFreunde Ortsgruppe Hamm-Werries e.V. in Hamm zu betreuen. Nach der Proklamationsveranstaltung am 24. März 2018 in der Zeche Fürst Leopold in Dorsten fand die Abschlussveranstaltung „Die Lippe – Flusslandschaft des Jahres 2018/19 in der Werkstatthalle im Maximilianpark statt. Der Landesvorsitzende der NaturFreunde NRW Andre Stinka eröffnete die Veranstaltung. Er konnte neben Vertreter und Vertreterinnen der NaturFreunde und des Angelfischerverbandes von Bundes- und Landeseben, Gäste aus der Landes- und Kommunalpolitik insbesondere Frau Ursula Heinen-Esser Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Umweltschutz begrüßen. Die Ministerin wies in ihren Grußworten auf die Bedeutung der Verbände hin und zeigte sich beeindruckt von den erfolgreichen Renaturierungsmaßnahmen der Lippe. Sie räumte aber ein, dass es noch nicht gelungen sei, für eine Durchlässigkeit der Lippe zu sorgen. Für den Oberbürgermeister der Stadt Hamm Thomas Hunsteger-Petermann war natürlich die Lippe der schönste Fluss Deutschlands und deshalb habe die Lippe die Auszeichnung auch zurecht erhalten. Er begrüßte die Aktivitäten der Verbände vor Ort, insbesondere die Schaffung des neuen WasserWeg Lippe, wodurch auch die anderen Gewässer Hamms wie Geithe und Ahse in den Fokus der Bevölkerung gebracht werden. Der Inhalt des Vortrages von Frau Dr. Svenja Storm vom Landesfischereiverband Westfalen und Lippe e.V. „Die Lippe – Flusslandschaft des Jahres aus der Fischperspektive“ griff die nicht vorhandene Durchgängigkeit der Lippe auf. Diese sei für die Fische von ganz besonderer Bedeutung. Ihr Appell an die anwesenden Politikerinnen und Politiker: hier schnellstmöglich Abhilfe zu schaffen. Nach den Grußworten von Tillmann Schwenke (stellv. Bundesvorsitzenden der NaturFreunde), Johannes Nüsse (Präsident des Fischereiverbandes NRW) und Dr. Emanuel Grün (Vorstand der Emschergenossenschaft und Lippeverband) war es an Michael Müller, dem Bundesvorsitzenden der NaturFreunde Deutschlands, das Schlusswort zu halten. Er verwies auf Historie der NaturFreunde, die in 2020 ihr 125. Jubiläum begehen können. Im Gegensatz zu vielen anderen Verbänden, wurden die NaturFreunde 1933 verboten und konnten erst nach dem Krieg ihre Arbeit wieder aufnehmen. Dass sich heute wieder bestimmte politische Kreise das Thema Umweltschutz ausgesucht haben, um damit nationalgeprägte Politik zu fördern, sei nicht hinnehmbar. Der stellv. Vorsitzende Udo Gonsirowski der NaturFreunde Ortsgruppe Hamm-Werries, der für den Landesverband für die Organisation der Abschlussveranstaltung verantwortlich war, bat dann die Anwesenden in den Glaselefanten des Maxiparks, um dort die Fotoausstellung zum Thema der Abschlussveranstaltung anzusehen.

  • Lippe gewinnt Bewohner zurück

    Gutes Fazit zum Ende des Zeitraums als "Flusslandschaft des Jahres"

  • Eröffnung WasserWeg: Lippe

    - Lippe, Ahse, Geithe – das Wasser prägt Hamm. So selbstverständlich das ist, so schnell verlieren die Menschen den Blick dafür. Deshalb haben die Naturfreunde der Ortsgruppe Werries den „WasserWeg Lippe“ abgesteckt und die genannten Gewässer erlebbar gemacht. Die bis zu 27 Kilometer lange, kombinierte Rad- und Wanderstrecke wird am Freitag, 20. September, offiziell eröffnet. Dazu sind alle Interessierten um 17 Uhr auf den Parkplatz des Schlosses Oberwerries eingeladen. Mit dabei sind Bürgermeisterin Monika Simshäuser und Uentrops Bezirksvorsteher Björn Pförtzsch. Udo Gonsirowski, stellvertretender Vorsitzender der Naturfreunde, gibt Erläuterungen zum Wasserweg. Gemeinsam mit der Kindergruppe der Naturfreude wird eine Übersichtstafel enthüllt. Anschließend können alle Teilnehmer nach dem Übersetzen mit der Fähre Lupia (gegen 17.30 Uhr) zu Fuß den 3,5 Kilometer langen Teilabschnitt Lippeauenpfad kennenlernen (von 17.40 bis etwa 19 Uhr) oder sich auf die geführte 27 Kilometer lange und Radwanderung (bis etwa 20 Uhr) begeben.

  • So ist die Lippe

    NaturFreunde zeigen zum Flusslandschaft-Abschluss Fotoausstellung Werries – Erst Grau-, dann Kanada- und jetzt auch noch Nilgänse. Die steigende Zahl der Gänse in den Hammer Lippeauen ist beträchtlich. „Als Teil der Renaturierung der Lippe bieten die neu geschaffenen Feuchtgebiete einen tollen Lebensraum für Gänse“, erklärt Karl-Heinz Wolters, Vorsitzender der „Naturfreunde Ortsgruppe Hamm-Werries“. Doch nicht nur Gänse werden in einer Fotoausstellung der Naturfreunde zu sehen sein. „Wir wollen das Gesamtbild der Natur abbilden“, sagt Udo Gonsirowski, stellvertretender Vorsitzender. Anlass für die Ausstellung ist der Abschluss zur Lippe als Flusslandschaft des Jahres 2018/2019. Mit der Auszeichnung sollte die gelungene Renaturierung des Flusses gewürdigt werden. Ausgegeben wurde sie durch den gemeinsamen Beirat für Gewässerökologie des Deutschen Angelfischerverbandes und der „Naturfreunde Deutschlands“. Die Proklamationsveranstaltung fand im März 2018 in Dorsten statt, die Abschlussveranstaltung haben die Werrieser Naturfreunde nun in den Maximilianpark geholt. Die Fotos der Ortsgruppe werden quasi als Auftakt dazu im kommenden Monat im Glaselefanten zu sehen sein. Die offizielle Eröffnung ist dort am Sonntag, 1. September, um 11 Uhr. Dazu sind alle Interessierten willkommen. Die Abschlussveranstaltung findet am Sonntag, 29. September, in der Werkstatthalle statt. Daran können allerdings nur geladene Gäste teilnehmen. Unter den rund 150 Teilnehmern werden unter anderem Ursula HeinenEsser, NRW-Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz, und die Bundes- und die Landesvorsitzenden sowohl der Naturfreunde als auch des Deutschen Angelfischerverbandes sein. Die Werrieser stellen bis zu 40 großformatige Fotos aus. Sie entstanden in einem Zeitraum von etwa fünf Jahren vor allem während der vogelkundlichen Wanderungen von und mit Naturfreund Robert Biermann. Die meisten Fotos stammen von Klaus Sudbrack, einem Mitglied der Ortsgruppe Werries. Weitere Fotografen sind Anna Sudbrack, Robert Biermann und Udo Gonsirowski. „Wir haben aus insgesamt 400 Fotos die schönsten 40 ausgewählt“, erzählt Gonsirowski. Je nach vorhandenem Platz werden aber sicherlich nicht alle Bilder gezeigt werden können. Zudem will sich auch der Landesfischereiverband als Kooperationspartner der Flusslandschaft mit Bildern an der Ausstellung beteiligen. Alle Fotos der Naturfreunde bilden die Lippe innerhalb des Hammer Raums ab, mit dem Schwerpunkt Lippeauen. „Man sieht die Auenlandschaft oft in verschiedenen Stimmungen. Die Fotos wurden in der Morgendämmerung, im Sonnenuntergang oder im Nebel aufgenommen“, beschreibt Wolters. Es gehe aber nicht etwa um die „künstlerische Gestaltung“, wie Gonsirowski sagt. „Wir wollen einen Gesamteindruck bieten.“ So werden die Landschaft, Tiere und Pflanzen gezeigt. Neben Gänsen seien auch wieder eine Vielzahl an Libellen zu beobachten, sagt der Vorsitzende Wolters. Störche werden trotz der „StorchenInvasion“ bewusst nicht zu sehen sein. Denn darüber werde ohnehin schon am meisten geredet. Außerdem sei die Wiederansiedlung der Störche gar nicht auf die renaturierten Lippeauen zurückzuführen.

  • Geballte Kompetenz in den Lippeauen

    Die Wasserrahmenrichtlinie war Thema des Spaziergangs über den Lippeauenpfad zu dem die Naturfreunde Hamm-Werries und Dirk Bergmeier vom Landesfischverbands NRW eingeladen hatten. Der stellv. Vorsitzende der NaturFreunde, Udo Gonsirowski, begrüßte zu Beginn der Wanderung den Bundestagsabgeordneten und stellv. Vorsitzenden des Umweltausschusses Michael Thews sowie den umweltpolitischen Sprecher der SPD-Fraktion in NRW und Vorsitzenden der NaturFreunde NRW, André Stinka und machte die Auffassung des Vereins deutlich. Danach sei die konsequente Umsetzung der europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) alternativlos. Sauberes Wasser und lebendige Gewässer seien nicht verhandelbar, sondern ererbte Güter, die geschützt, verteidigt und entsprechend behandelt werden müssten. Die WRRL solle garantieren, dass Flüsse, Seen und Küstengewässer mit ihrer Vielfalt an Tieren und Pflanzen, ihren dynamischen Prozessen sowie unser Grundwasser geschützt und nachhaltig genutzt würden. Michael Thews verwies auf die in den letzten Jahren festzustellende Verbesserung der Wasserqualität: „"Deutschlands Gewässer sind nicht in einem schlechten Zustand, aber wir müssen jetzt mit Tempo loslegen um, wie von der WRRL verlangt, einen chemisch und ökologisch guten Zustand zu erreichen. Die Zielsetzungen und das Ambitionsniveau der Wasserrahmenrichtlinie dürfen nicht herabgesetzt werden.“ Außerdem sei die größtenteils fehlende Durchlässigkeit für Fische in den Flüssen wegen bestehender Schleusen oder Wasserkraftwerke ein großes Problem, so Thews und betont als zuständiger Berichterstatter: „Hier müssen dringend die Aktivitäten verstärkt werden, um die Ziele der WRRL zu erreichen. Bei uns gibt es immer noch zu viel Gülle im Wasser, was zu einer zu hohen Nitratbelastung führt. Die negativen Auswirkungen auf das Grundwasser sind jetzt schon messbar und werden wahrscheinlich in den nächsten Jahren und Jahrzehnten sowohl in der Menge als auch in der Anzahl der betroffenen Grundwasserkörper zunehmen“. Hier sei auch Frau Klöckner gefragt, dringend etwas an der Düngepolitik zu ändern. Denn die EU-Agrarpolitik fördere die Intensivierung der Landwirtschaft und die müsse nachhaltiger und ökologischer werden. Umweltdezernent Jörg Mösgen zeigte auf, dass es sich bei der Lippe um die größte Baumaßnahme der Stadt Hamm mit rd. 50 Mio. Euro handele und erklärt: „Natur macht Freude, jedes Mal, wenn ich sehe wie sich die Auenlandschaft der Lippe immer weiter zu einem wunderschönen grünen Lebensraum für Mensch und Tier im Stadtgebiet entwickelt. Mein Dank gilt den Naturfreunden, die mit ihrem Engagement dazu beitragen, Teile dieser wertvollen Landschaft besser erlebbar zu machen“, so Mösgen. „Die Stadt Hamm und der Lippeverband sind dabei, dem Lauf der Lippe folgend, von Ost nach West, die Renaturierung fortzusetzen. Das kostet sehr viel Geld. Daher geht der Dank an Michael Thews und Andre Stinka, die sich in Bund und Land maßgeblich dafür einsetzen, dass die Finanzierung gesichert ist.“ Dr. Mario Sommerhäuser bezifferte die Gesamtinvestitionen des Lipperverbands für den gesamten Flusslauf auf jährlich rund 15 – 20 Mio. Euro und erklärt: „Die Lippe ist der längste Fluss Nordrhein-Westfalens und er soll auch einer der schönsten werden. Dazu führt der Lippeverband im Auftrag des Landes NRW im Programm Lebendige Lippe zahlreiche Renaturierungsmaßnahmen durch. An vielen Orten werden die Erfolge bereits sichtbar, wie hier in der Lippeaue Hamm oder an der neuen Mündung in Wesel und es sind echte Leuchttürme für die neue Flusslandschaft!“ berichtet Sommerhäuser. „Und auch dazwischen werden -wie Perlen an einer Schnur- weitere, naturnahe Fluss- und Auenbereiche entstehen. Dies wollen wir gemeinsam mit den Anrainern der Lippe in den nächsten Jahren umsetzen“, so Sommerhäuser abschließend. Landtagsabgeordneter André Stinka interessierte in diesem Zusammenhang die Auswirkungen der letzten zwei heißen Sommer auf die aktuellen Bauabschnitte und erhielt die Bestätigung, dass der niedrige Wasserstand einen großen Einfluss auf den naturnahen Umbau habe. „Die wieder steigende Artenvielfalt bei Fischen und anderen Wassertieren zeigt erste Erfolge der Maßnahmen!“ Gewässerreferent Dirk Bergmeier betonte, dass es schon eine neue Ansiedlung der Quappe gegeben habe und Lachse zu verzeichnen seien, für die Durchgängigkeit für Wanderfische gäbe es jedoch noch einzelne Hindernisse, die der Lippe Verband in den nächsten Jahren gemeinsam mit dem Land und dem Fischereiverband NRW angehen wird. Hier müsse schnellstmöglich Abhilfe geschaffen werden. Es sei zwingend notwendig, mit allen Beteiligten, wie z.B. Landwirten und Wasserkraftwerksbetreibern, frühzeitig Gespräche zu führen und in künftige Maßnahmen einzubinden. Zum Ende der Veranstaltung konnte festgestellt werden, dass die Vertreter der Verbände, der Kommune und die Politik grundsätzlich an einem Strang ziehen und damit einer Verbesserung der Lebensräume positiv gegenüberstehen. Eingeladen waren Experten wie der Umweltdezernent der Stadt Hamm, Jörg Mösgen sowie Dr. Mario Sommerhäuser vom Lippe Verband. Auch einige interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie Bürgermeisterin Monika Simshäuser nahmen an der gemeinsamen Erkundung in der Lippeaue teil.

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