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- Stellungnahme der NaturFreunde Hamm-Werries zum Regionalplan Ruhr und zur Umsetzung der Wasserrahmen
Der Entwurf des Regionalplan Ruhr war Gegenstand einer ausgiebigen Diskussion bei den NaturFreunden Hamm-Werries. Insbesondere wurden die Auswirkungen einer Ausweitung von rd. 50 Hektar im Stadtbezirk Uentrop als Erweiterung des heutigen Gewerbegebietes diskutiert. Die NaturFreunde machen deutlich, dass einer weiteren Ausweitung von Gewerbegebieten und dem dadurch bedingten Flächenverbrauch eine Absage erteilt wird. Zuerst müssen die bereits vorhandenen Flächen genutzt werden. Dazu gehören das Gelände des alten Verschiebebahnhofes in Hamm, die Flächen der ehemaligen Zechenstandorte und natürlich auch die nicht mehr benötigten Flächen der Kraftwerke. Die Stadt Hamm wird aufgefordert, diese Flächen in ihre Überlegungen einzubeziehen und entsprechend zu nutzen. Grundsätzlich muss es Ziel sein, Flächen der Natur zurückzugeben und somit einen Beitrag zum Naturschutz und Umweltschutz zu leisten. Natürlich sprachen sich die NaturFreunde Hamm-Werries auch für konsequente Umsetzung der europäischen Wasserrahmenrichtlinie aus. Udo Gonsirowski als Mitglied der Landesleitung der NaturFreunde NRW berichtete über eine Stellungnahme des Verbandes gegenüber der Landesregierung. Danach sei sauberes Wasser und lebendige Gewässer nicht verhandelbar, sondern ererbte Güter, die geschützt, verteidigt und entsprechend behandelt werden müssten. Dies sei einer der zentralen Gründe, warum die Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaft im Jahr 2000 einen gemeinsamen Rahmen für die Wasserpolitik beschlossen haben – die Wasserrahmenrichtlinie (WRRL). Sie solle garantieren, dass Flüsse, Seen und Küstengewässer mit ihrer Vielfalt an Tieren und Pflanzen, ihren dynamischen Prozessen sowie unser Grundwasser geschützt und nachhaltig genutzt würden. Die Europäische Wasserrahmenrichtlinie (EU-WRRL) sei eine europäische Richtlinie, welche den rechtlichen Rahmen für die Wasser-Politik der Europäischen Union (EU) vereinheitlichen solle und bezwecke, deren entsprechende Politik stärker auf eine nachhaltige und umweltverträgliche Wassernutzung auszurichten. Für die Umsetzung des "guten Zustands" der Gewässer setzte die WRRL als Frist das Jahr 2015, lasse aber unter bestimmten Voraussetzungen Verlängerungen zu. Deutschland habe die Möglichkeiten, zur Fristverlängerung, für fast alle Gewässer ausgereizt. Doch anstatt alles daran zu setzen, die neue Frist 2027 zu erfüllen, werde die Umsetzung weiterhin nur halbherzig betrieben in der Hoffnung auf weitere Fristverlängerungen. Aus Sorge um die konsequente Umsetzung der WRRL in NRW wandten sich die NaturFreunde NRW – u. a. Verband für Umweltschutz an die Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen Frau Ursula Heinen-Esser. Die NaturFreunde NRW sprachen sich entschieden gegen Änderungen der WRRL aus und forderten stattdessen ihre konsequentere Umsetzung auf allen Ebenen. Die Flusslandschaft der Jahre 2018/19, die Lippe, die von NaturFreunden und Angelfischerverband gekürt wurde, zeige deutlich, was durch ein umweltgerechtes Gewässermanagement an Lebensqualität für Mensch und Tier erreichbar sei, aber auch, wie viele Schritte noch zu gehen seien, bis umfassend ein guter ökologischer und chemischer Zustand der Gewässer erreicht sei. Die NaturFreunde NRW fordern daher: Hände weg von der Wasserrahmenrichtlinie! Die vorbildlichen Bestimmungen der WRRL dürfen nicht abgeschwächt werden. Die für das Jahr 2027 festgelegten Fristen zur Schaffung einer guten Gewässerqualität dürfen nicht hinausgeschoben werden. Für eine konsequente Zielerreichung hin zu einer guten Gewässerqualität bis 2027 müssen für alle Gewässer konkrete, individuelle Maßnahmenpakete erarbeitet und umgesetzt werden. Der Schutz der Gewässer muss Priorität haben in allen Politikfeldern wie Landwirtschaft, Industrie, Energie, Bergbau, Verkehr und Bau von Infrastruktur. Hierfür müssen die notwendigen finanziellen Mittel bereitgestellt werden. Die kommunalen und staatlichen Umweltbehörden müssen personell und sachlich so ausgestattet werden, dass sie ihre durch die WRRL vorgeschriebenen Aufgaben zügig erfüllen können. Die Flächenverfügbarkeit als zentrales Hindernis für die Umsetzung der Maßnahmen muss auch durch rechtliche Mittel zur Akquise der Flächen gewährleistet werden können. Beim Hochwasserschutz muss mit Deichrückverlegungen Gebietsausweisung (Bauverbot in Uferbereichen) und ähnlichen Maßnahmen genug Überschwemmungsfläche zur Verfügung gestellt werden. Auenlandschaften sind mit den Flüssen zu verknüpfen, um ökologisch zusammenhängende Gebiete zu schaffen. Die Ministerin verwies auf die Anstrengungen des Landes in den letzten Jahren und machte in ihrem Antwortschreiben deutlich, dass sie sich dafür einsetze, dass die WRRL auch nach 2027 in ihren wesentlichen Elementen weitergeführt wird. Leider blieb sie schuldig, was mit den wesentlichen Elementen gemeint sei. Die NaturFreunde werden sich auch weiter für eine nachhaltige und umweltverträgliche Wassernutzung einsetzen.
- Kinder der NaturFreunde bei der Nistkästenreinigung
Wie jedes Jahr machte sich Kindergruppe der NaturFreunde unter der Leitung von Lydia Auinger und Udo Gonsirowski in der Geithe auf, die Nistkästen zu reinigen. Natürlich war man neugierig, was in den Nistkästen zu finden ist. Denn nicht immer werden diese von den heimischen Vögeln genutzt. Es wäre nicht das erste Mal gewesen, dass eine Maus den kleinen Helfern entgegen gesprungen wäre. Dieses Jahr gab es diese Überraschung allerdings nicht. Die Nistkästen wurden zur Freude der NaturFreunde im vergangenen Jahr alle angenommen. Leider waren auch dieses Jahr nicht mehr alle Nistkästen aufzufinden. Diese müssen in den nächsten Tagen wieder ergänzt werden. Kinder, die nicht mit der Reinigung der Nistkästen beschäftigt waren, sammelten Müll ein. Zu Beginn der Aktion wurden vom Gruppenraum in der Alten Schule in Uentrop die Materialien der Kindergruppe zur Schutzhütte Zum Eisernen Gustav gebracht. Hierbei halfen die Eltern beim Transport. Die nächsten Gruppenstunden werden nunmehr in der neuen Schutzhütte durchgeführt.
- Sozialökologische Transformation Vortrag von Prof. Klaus Dörre am 01.03.2019
Sozialökologische Transformation - dieser Begriff wird in aktuellen Diskussionen oft verwendet und auch wir NaturFreunde stehen für eine sozialökologische Transformation als Weg in eine nachhaltige Gesellschaft. Was dieser Begriff genau bedeutet und welches die wesentlichen Herausforderungen sind, die sich der Gesellschaft in diesem Zusammenhang stellen, wird uns ein anerkannter Experte näher bringen: wir haben Prof. Dr. Klaus Dörre von der Universität Jena am Freitag, 01. März um 19.00 Uhr in den NaturFreundeTreff Bochum Linden-Dahlhausen, Dr.-C.-Otto-Straße 59 zu einem Vortrag eingeladen. Professor Dörre wird in seinem Vortrag auf die aktuellen Transformationsprozesse in der Gesellschaft eingehen und aufzeigen, in welche Richtung sie zu gestalten sind, um zu einer zukunftsfähigen, demokratischen und ökologischen Gesellschaftsordnung zu kommen. Denn die Alternativen, die er in seinem Vortrag aufzeigt, werden fast unweigerlich zu großen humanitären und ökologischen Katastrophen, zu Nationalismus und Ausgrenzung führen. Wir haben es in der Hand - wenn wir es in die Hand nehmen. Der Vortrag ist kostenfrei und für alle Interessierten offen. Es wird jedoch um eine vorherige Anmeldung an unsere Geschäftsstelle gebeten, telefonisch unter 0211/56649996 oder per Mail an info@naturfreunde-nrw.de. Das Copyright am Bild haben die NaturFreunde Deutschlands.
- Jahresplan 2019
Endlich ist er da: der Jahresplan 2019! Alle Veranstaltungen findet Ihr sowohl im Kalender auf der Homepage-Startseite, als auch als PDF unter Termine. Wir freuen uns auf ein geselliges Jahr mit Euch und hoffen auf rege Teilnahme!
- Nikolauswanderung durch die Geithe
Leider war die Nikolauswanderung durch die Geithe durch starken Regen geprägt. Der Versuch mit der Kindergruppe der NaturFreunde Hamm-Werries trotzdem mit Laternen und Taschenlampen musste nach kurzer Zeit abgebrochen werden. Suchten die Eltern dann Schutz in das extra aufgestellte Zelt vor der neuen Schutzhütte „Zum Eisernen Gustav“ hörten die Kinder in der Schutzhütte den vorgetragenen Geschichten zu. Nach einer Begrüßung durch den Vorsitzenden der Ortsgruppe Karl-Heinz Wolters gab es dann auch noch Waffeln und frische Reibeplätzchen. Das dabei der Glühwein für die Erwachsenen und der Kinderpunsch für die kleinen Gäste nicht zu kurz kommen, war natürlich selbstverständlich. Trotz des Wetters war es ein gelungener Abend und der erste Nutzungsversuch der neuen Räumlichkeiten der Ortsgruppe am Rande des Geithewalds bei so einem schlechten Wetter war gelungen. Am Samstag war natürlich sofort das Reinemachen angesagt.
- Buchgenuss nach Ladenschluss
Die NaturFreunde mal wieder auf Tour. Diesmal war das Ziel die Buchhandlung Holota in der Weststraße. Waren die Geschäfte schon geschlossen, hieß es am Abend eine Buchhandlung für sich alleine zu haben. Ausgiebig Zeit sich mit den neuesten Angeboten zu beschäftigen. Bis in den letzten Winkel nach Schätzen zu suchen, die man sonst vielleicht in der Tageshektik übersehen hätte. Eine wunderbare Zeit der Besinnung, der Ruhe und Muße. Auch wenn die Beteiligung hätte größer sein können, war es eine gelungene Veranstaltung. Eine Wiederholung dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein.
- Neue Gesichter im Landesvorstand der NaturFreunde NRW
Am 17.11.2018 fand die Landesversammlung der NaturFreunde NRW in Gelsenkirchen statt. Die Vertreterinnen von über 50 Ortsgruppen entsandten ihre Delegierten, um für die nächsten 3 Jahre ihren Vorstand zu wählen. Leider stand Leo Gehlen aus Eschweiler für eine weitere Periode nicht mehr zur Verfügung. Dieser hatte 2015 Dr. Stemplewski von der Ortsgruppe Hamm-Werries abgelöst. Als neuer Vorsitzender stellte sich Andre Stinka aus Dülmen zur Wahl. Nach seiner Vorstellung und die Darstellung seiner Version über die Zukunft des Landesverbandes wurde er mit großer Mehrheit zum Vorsitzenden des Landesverbandes gewählt. Andre Stinke ist Mitglied der SPD-Fraktion im Landtag NRW und dort Sprecher im Ausschuss für Umweltschutz, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz. Karl-Heinz und Sigrun Wolters, die bisher lange Jahre dem Landesvorstand angehörten, standen nicht mehr zur Wahl. Dafür stellten sich Heike Reisdorf, die bereits dem alten Landesvorstand angehörten, und Udo Gonsirowski, der erstmals kandidierte, von der Ortsgruppe Hamm-Werries zur Wahl. Beide wurden einstimmig gewählt und werden sich auf Landesebene für die Ziele der NaturFreunde einsetzen. Die NaturFreunde NRW - Verband für Umweltschutz, sanften Tourismus, Sport und Kultur - sind ein Verband für Nachhaltigkeit und wollen den folgenden Generationen eine lebenswerte und gestaltbare Welt hinterlassen. Dabei sollen Umweltschutz, soziale Gerechtigkeit und Kultur miteinander in Einklang gebracht werden. Die soziale Emanzipation und der Schutz der Natur gehören untrennbar zusammen. Dabei hat das Allgemeinwohl Vorrang vor Individualinteressen. Hier geht es zu weiteren Fotos.
- Aktionstage 2018
Die NaturFreunde Hamm-Werries e.V. haben sich bekanntlich an den bundesweiten Aktionstagen beteiligt. Wie in der heimischen Presse veröffentlicht, wurde am 29.09.2018 ein Infostand am Einkaufszentrum Werries durchgeführt. Leider war der Zulauf nicht so berauschend und die Überlegung zu Infoständen an sich bzw. zum Standort wird die Ortsgruppe in Zukunft noch beschäftigen. Nach dem Infostand ging es dann zur Schutzhütte „Zum Eisernen Gustav“. Dort hatten wir zur Waldrallye eingeladen. Mit den Kindern ging es von dort in den Geithewald und es mussten einige Aufgaben erledigt werden. Dass es zum Abschluss noch eine Siegerehrung gab, war selbstverständlich. Schön war auch, dass einige Eltern die Aktion nutzten, um sich über die NaturFreunde zu informieren. Maren und Christel hatten an den Waffeleisen einiges zu tun und versorgten Kinder und Eltern mit frischen Waffeln. Am 3. Oktober stand dann „Politik im Grünen“ auf der Tagesordnung. Der Landtagsabgeordnete Marc Herter, die Bürgermeisterin der Stadt Hamm Monika Simshäuser und der stellv. Bezirksvorsteher Wilfried Hovermann standen während eines Spaziergangs über den Natura Trail durch die West- und Ostgeithe für Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung. Da das Wetter auch mit dieser Aktion der NaturFreunde ein Einsehen hatte, war die Wanderung für alle Beteiligten ein schönes Erlebnis. Selbstverständlich konnte Sigrun Wolters bei diesem Rundgang auch die Besonderheiten dieses Naturschutzgebietes herausstellen. Dass daraus eine ständige Einrichtung werden soll, war schon nach kurzer Zeit klar. Natürlich kam das leibliche Wohl durch Grillen und kalte Getränke nicht zu kurz. Die Kita Schwalbennest besuchte in der Zeit der Aktionstage nach einem Tag im Geithewald das Außengelände der NaturFreunde, um hier ihren Abschluss zu machen und das Erlebte im Wald nachzubereiten. Rd. 30 Kinder mit ihren Eltern und den Erzieherinnen fanden bei schönstem Sonnenschein hier einen Ruheplatz und konnten sich von den „Anstrengungen“ stärken. Bei dieser Gelegenheit konnte der stellv. Vorsitzende der Ortsgruppe Udo Gonsirowski die neuen Räumlichkeiten vorstellen. Er machte deutlich, dass die Zusammenarbeit mit den Kindergärten und Grundschulen ein Anliegen der NaturFreunde sei. Man stelle fest, dass viele den Geithewald noch nie besucht hätten und auch das Thema Natur viel zu kurz käme. Zum Schluss veranstaltete die Ortsgruppe Hamm-Werries einen Tag der offenen Tür an der neuen Schutzhütte. Nach anfänglich schleppendem Besuch war dann ab mittags ein Kommen und Gehen festzustellen. Dass in diesem Zusammenhang auch vertiefende Gespräche über die NaturFreunde stattfanden war eine Selbstverständlichkeit. Man konnte die Besucher mit Suppe, selbstgebackenen Kuchen und Kaffee bewirten, was auch hinreichend in Anspruch genommen wurde. Dieser Tag der offenen Tür war natürlich nicht die Einweihung der neuen Schutzhütte. Noch sind nicht alle Arbeiten abgeschlossen. In den kommenden Wochen wird man sich im Vorstand mit der Planung der offiziellen Einweihung befassen. Es ist schön, allen Unterstützer und Helfern die Fertigstellung des Ersatzbaus vorstellen zu können. Hier sind insbesondere neben vielen anderen Marc Herter, die NRW Stiftung für die Bereitstellung erheblicher Finanzmittel und das Jobcenter genannt. >> Zur Galerie <<
- Politik im Grünen
Das war heute eine gelungene Auftaktveranstaltung. Fast 30 Personen trafen sich um mit dem Vorsitzenden der Hammer SPD Marc Herter durch das Naturschutzgebiet "Geithewald" zu wandern. Erstmalig konnten im Grünen Gespräche mit Politikern geführt werden. Neben Marc Herter war auch die Bürgermeisterin der Stadt Hamm Monika Simshäuser und der stellv. Bezirksvorsteher Wilfried Hovermann vor Ort. Bei Sonnenschein verweilte man anschliessend am 'Eisernen Gustav" und ließ sich Gegrilltes und Waffeln schmecken. Diese Veranstaltung wird zukünftig in den Jahresplan der NaturFreunde aufgenommen.
- Demo: "Wald retten! Kohle stoppen!"
Der Energiekonzern RWE will den Hambacher Wald am Tagebau Hambach roden, um die darunter liegende Braunkohle fördern zu können. Dank einer Klage des Umweltverbandes BUND hat RWE erklärt, nicht vor dem 14. Oktober mit den geplanten Rodungen zu beginnen. Die Umweltverbände BUND, Campact, Greenpeace und NaturFreunde Deutschlands rufen zu einer Demonstration am 6. Oktober am Hambacher Wald auf, um RWE ein klares Stopp-Signal zu senden. Denn die Kohle unter dem Hambacher Wald muss im Boden bleiben! Mit der Demonstration ‘Wald retten! Kohle stoppen!’ wollen wir am 6. Oktober noch vor Beginn einer möglichen Rodung am Hambacher Wald ein Zeichen für den Erhalt dieses einzigartigen Waldes und für einen schnellen Kohleausstieg setzen. Wir protestieren gegen die bewusste Provokation durch den Energieriesen RWE, Rodungen für den Kohleabbau durchführen zu wollen, während gleichzeitig in Berlin die Kohlekommission über einen Kohleausstieg verhandelt. Hier erfahrt Ihr mehr zur geplanten Demo: https://www.naturfreunde.de/termin/demo-wald-retten-kohle-stoppen Treffpunkt: Bahnhof Buir, An der Brennerei, 50170 Kerpen











